Psychotherapeutische Praxis

Gaby Lippold

Diplom Psychologin

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Meine Arbeitsweise
Therapieverfahren
und -methoden

Psychotherapeutische Praxis 
Gaby Lippold, Tübingen. 
(Essstörungen, 
Traumata, 
Chronische Schmerzen, 
Prüfungsangst, 
Supervision)

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Therapieverfahren und -methoden

Hypnotherapie nach Milton H. Erickson:
ist ein lösungs- und ressourcenorientiertes Therapieverfahren, dass Trancezustände nutzt um innere Suchprozesse anzuregen. In der Hypnose wird mit einer Fülle von Bildern, Metaphern Und Geschichten gearbeitet und der Weisheit des Unbewussten eine besondere Bedeutung im Lösungsprozess zugeordnet. Bei der Suche nach Lösungen werden in Trance die oft einengenden Grenzen der bewussten Wahrnehmung und Alltagslogik aufgehoben und vorhandenes, jedoch unterbewusstes, Wissen in den Lösungsprozess einbezogen. So können neue und kreative Wege und Alternativen in den Blick genommen und gemeinsam erarbeitet werden.

Psychodynamisch-imaginative Traumatherapie (PITT) nach Luise Reddemann:
PITT wurde für die Behandlung von komplex traumatisierten Patientinnen und Patienten entwickelt und nutzt die besondere Heilkraft von Imaginationen. Grundsätzlich wird von vorhandenen Ressourcen und Fähigkeiten statt von Defiziten der Betroffenen ausgegangen, die sie entwickelt haben, um mit und nach dem Trauma leben zu können.
In der PITT wird über das Medium einer hilfreichen Beziehung vor allem die Selbstbeziehung betont und mittels Imagination angeregt, diese neu zu gestalten und seelische Wunden damit einer Heilung zuzuführen. Eine besondere Bedeutung kommt der Stabilisierungsphase zu, in der es um die äußerliche als auch die innere Sicherheit und die Sicherheit in der therapeutischen Beziehung geht. Stabilisierung ist auch in den beiden folgenden Phasen ein wichtiges Element:
Begegnung mit dem Trauma und Trauern, Integration und Neurorientierung.

Narrative Expositionstherapie (NET):
Die narrative Expositionstherapie wurde an der Universität Konstanz zur Behandlung von traumatisierten Flüchtlingen entwickelt.
Ziel ist es, die Gefühle der Betroffenen in der Vergangenheit zu verankern- dort, wo sie hingehören. In der Praxis sieht das so aus, dass die Betroffenen gemeinsam mit ihren Therapeutinnen und Therapeuten ihre Lebensgeschichte erarbeiten. NET bezieht nicht nur die als traumatisch erlebten Erfahrungen mit ein, sondern erarbeitet diese im Kontext der gesamten Lebensgeschichte.
Die NET hat einen politischen Bezug. Krieg, Folter und andere Menschenrechtsverletzungen werden offen als solche benannt. Das dient nicht zuletzt der Wiederherstellung der Würde der Überlebenden.

Neurolinguistisches Programmieren (NLP):
NLP ist ein lösungs- und ressourcenorientierter Ansatz und wurde von Bandler und Grinder auf der Grundlage der Arbeit und Methoden der drei erfolgreichsten amerikanischen Therapeuten Satir (systemische Therapie), Erickson (Klinische Hypnose) und Perls (Gestalttherapie) entwickelt. NLP beschäftigt sich vor allem mit der Steuerung von bestimmten Prozessen (z. B. wie hat jemand etwas das ihn ängstigt abgespeichert) und arbeitet weniger inhaltsgebunden. Aus diesem Grund ist NLP sehr breit einsetzbar und sehr effektiv und wirksam bei vielfältigsten Problembereichen.

Eye Movement Desensititization Reprocessing (EMDR):
EMDR ist eine von Dr. Francine Shapiro entwickelte traumabearbeitende Psychotherapiemethode. Mit Hilfe Serie von gezielten Augenbewegungen, die so genannte bilaterale („beidhirnige“) Stimulation, wird die Informationsverarbeitung angeregt, Gehirnströme verändert und bei den Betroffenen ein Heilungsprozeß eingeleitet. Als Hintergrund dient ein Netzwerkmodell der Informationsverarbeitung in traumadominierte und ressourenorientierte neuronale Netze. Heute wird EMDR erfolgreich bei der Behandlung von Ängsten, Traumata und Schmerzzuständen eingesetzt.

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